3 cbm Absetzcontainer

für Bauschutt

Aufstellen, abholen und entsorgen
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Der Container steht 7 Kalendertage mietfrei, ab dem 8. Kalendertag kostet er zusätzlich 3 € Miete pro Tag.

Vertragspartner: KM24 | Artikel-Nr.: KM24100001101
Wichtige Hinweise zu Ihrer Bestellung

Was darf in den Container für Bauschutt rein?
In den Bauschutt-Container können alle verwertbaren mineralischen Abfälle aus Mauerwerk, Beton, Ziegel, Putzresten, Fliesen und Keramik, egal ob als Gemisch oder jeweils sortenrein. Die Kantenlänge darf maximal 80 cm betragen.

Was darf nicht in den Container für Bauschutt rein?
Nicht in den Bauschutt-Container dürfen Porenbeton, Rigips, teerhaltiger Straßenaufbruch und alle nicht-mineralischen Abfälle wie z.B. Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle, Asbest, Tapeten, Kunststoffe und alle Arten von Sonderabfällen.

Bitte beachten Sie: Fehlbefüllungen können erhebliche Mehrkosten verursachen. Achten Sie daher bitte auf eine korrekte Befüllung des Bauschutt-Containers!

Wie groß ist der 3 cbm Absetzcontainer?
Länge: 2,40 m
Höhe:  1,00 m
Breite: 1,70 m
Je nach Modell können die Abmessungen geringfügig variieren.

Hinweise für den Aufstellort
Achten Sie bitte darauf, dass unsere Fahrzeuge problemlos zum gewünschten Lieferstandort gelangen können. Sowohl für die Anfahrt des Lkw als auch zum Auf- und Abladen des Abfallcontainers sind bestimmte Bereiche freizuhalten:
• freie Gestellungsfläche bis 14 m Länge
• Durchfahrtsbreite von circa 3,00 m
• lichte Höhe von bis zu 6 m. Achten Sie beispielsweise auf freihängende Strom- oder Telefonleitungen.

Die Behälter können während des Beladevorgangs grundsätzlich nicht gedreht werden. Beachten Sie dies insbesondere zur Abholung des Behälters. Deswegen muss vor der Containerrückseite ein Bereich von bis zu 6 m freigehalten werden, damit das Fahrzeug den Container auf- und abladen kann. Außerdem darf der gemietete Container nicht durch Radlader oder Bagger verschoben werden, da er dabei beschädigt werden kann.

Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie noch Fragen hinsichtlich der einzuhaltenden Abstände haben.

Hinweise zur Bodenbelastung
Zum Abstellen des Behälters benötigen wir einen festen Untergrund. Beachten Sie, dass die Bodentauglichkeit sowohl der Zu- und Abfahrtwege als auch des Behältergestellungsplatzes gewährleistet sein muss. Weisen Sie schon bei Auftragserteilung auf besondere Risiken bezüglich der Bodenverhältnisse hin, wie z. B. Kabelschächte, Versorgungsleitungen, sonstige Erdleitungen oder Hohlräume.

Diese Hinweise sind für die Einsatzplanung notwendig, weil bei der Behältergestellung, abhängig vom eingesetzten Fahrzeug, sehr hohe punktuelle Gewichtsbelastungen entstehen. Da das Grundstück, auf welchem der Behälter gestellt werden soll, unbekannt ist, sind wir zur Vermeidung von Schäden auf diese Hinweise angewiesen.

Zum Absetzen von Absetzcontainern müssen am Fahrzeug die beiden hinteren Stützen hydraulisch ausgefahren werden, die Hinterachsen des Fahrzeuges werden dabei entlastet. Anschließend kann der Container auf den Boden abgesenkt werden. Die Kraft durch die beiden Stützen beim Auf- und Absetzen wirkt auf zwei relativ kleine Flächen auf den Boden (Stützdruck).

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund des von Ihnen befüllten Containers infolge des Gewichts Schäden auf den Abstellflächen entstehen können.

Wenn die Zufahrt über gewichtsbegrenzte Straßen oder Brücken erfolgen muss, müssen Sie zuvor eine schriftliche Genehmigung Ihres zuständigen Ordnungsamtes bzw. Bezirksamtes einholen.

Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie noch Fragen hinsichtlich der Gewichte haben.

Hinweise für das Aufstellen auf öffentlichem Grund
Soll der Container auf öffentlichem Grund abgestellt werden, so benötigen Sie im Regelfall hierzu eine besondere Stellgenehmigung. Als Besteller obliegt Ihnen – soweit nichts anderes vereinbart ist – die Pflicht, vor Beauftragung zur Containergestellung alle notwendigen behördlichen Genehmigungen einzuholen. Prüfen Sie also rechtzeitig vor Auftragserteilung, ob für die Gestellung eines Containers eine besondere Erlaubnis (Sondernutzungserlaubnis) benötigt wird. Zuständig ist die Kommune, in welcher der Container gestellt werden soll.

Eine solche behördliche Erlaubnis wird im Allgemeinen dann benötigt, wenn der Container im öffentlichen Verkehrsraum (beispielsweise auf einem Parkplatz oder auf dem Gehweg) abgestellt werden soll. Oft werden einzuhaltende Mindestbreiten vorgeschrieben. Die Notwendigkeiten und Voraussetzungen weichen in vielen Kommunen ab.

Ist für die Gestellung eines Abfallcontainers das Befahren einer Privatstraße erforderlich oder soll der Abfallcontainer auf einem privaten Grundstück gestellt werden, müssen Sie vor Auftragserteilung die entsprechenden Erlaubnisse des Berechtigten einholen.

Hinweise zur richtigen Absicherung
Sobald ein Behälter im öffentlichem Verkehrsraum abgestellt wurde, gilt dieser als Verkehrshindernis (siehe § 32 Absatz 1 StVO) und muss entsprechend abgesichert werden. Zur Absicherung geeignet können Absperrbaken sein, in manchen Fällen ist aber auch ein Bauzaun erforderlich. Bei Dunkelheit muss entweder der Container selbst beleuchtet sein oder es müssen zugelassene lichttechnische Einrichtungen (z. B. Blinkleuchten) verwendet werden.

Während der Mietzeit des Containers müssen Sie den verkehrssicheren Zustand des Behälters gewährleisten.

Hinweise zum richtigen Befüllen des Containers
Der Behälter darf
• nur bis zur Höhe des Bordrandes (Containerwände),
• nur im Rahmen des zulässigen Höchstgewichtes des Containers und
• nicht einseitig beladen werden.

Hinweise zu eventuellen Zusatzkosten:
Bei Überladung des Containers werden diese mit 26 € pro cbm berechnet. Sollten uns beim Aufstellen oder Abholen des Containers Wartezeiten entstehen, so berechnen wir diese mit 40 € pro angefangene halbe Stunde. Fehlfahrten und Anfahrten für das Umsetzen des Containers werden mit 95 € pro Fahrt berechnet.

Was passiert mit dem Bauschutt nach Abholung des Containers?
Der Bauschutt wird wiederaufbereitet und anschließend als Recycling-Baustoff im Straßen- und Wegebau verwendet.

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